Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie nach Beck wurde ca. 1960 begründet.

Im Mittelpunkt der Kognitiven Verhaltenstherapie stehen die Einstellungen, Gedanken,

Bewertungen und Überzeugungen des Klienten. Die Kognitive Verhaltenstherapie geht davon

aus, dass die Art und Weise, wie wir denken, bestimmt, wie wir uns fühlen und verhalten und

wie wir körperlich reagieren.

 

Gesundes Denken beruht auf Tatsachen und hilft uns, uns so zu fühlen und zu verhalten, wie

wir möchten. Durch die kognitive Verhaltentherapie werden negative Gedanken aus der Ver-

gangenheit in positive und hilfreiche Gedanken für die Zukunft umstrukturiert. Dadurch lernt

der Klient, sich den Herausforderungen seines Lebens in einer positiven, aktiven Weise zu

stellen.

 

Die Therapie bezieht sich auf konkrete Probleme. Gemeinsam mit dem Klienten werden neue

Lösungswege erarbeitet und hilfreiche Wege zur Problemlösung, Entspannung und zum Aufbau

eines positiven Selbstbildes und Lebenskonzeptes gesucht.

 

Die Kognitive Verhaltenstherapie eignet sich zum Abbau von Stress, Minderwertigkeitsgefühlen,

Ängsten, Schuldgefühlen, Depressionen, zur Trauerbewältigung und zum Aufbau von Selbstvertrauen

 und positiver Selbstbehauptung.

 

Achte auf Deine Gedanken!

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Gefühle.

Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.