Gesprächstherapie

 

Die Gesprächstherapie ( GT ) wurde um 1940 von Rogers in den USA entwickelt.

Im Mittelpunkt steht das Erleben des Klienten. Ziel ist es, seine positiven Kräfte herauszuarbeiten,

nämlich solche, die die Würde des Menschen verdeutlichen.

 

Die Gesprächstherapie geht davon aus, dass der Mensch im Prinzip selbst weiß, was für ihn gut ist.

Er kann persönliches Glück, Liebesfähigkeit und Zufriedenheit entwickeln, wenn er in Überein-

stimmung mit sich selbst leben kann.

Diese Fähigkeiten wurden bei manchen Menschen durch zu große Anpassung an die Erwartungen

der Umwelt verschüttet. Das vertrauensvolle therapeutische Gespräch fördert die Selbstverwirklichung

des Klienten und hilft ihm bei der Aufarbeitung von Problemen, d. h. von verzerrt wahrgenommenen

Umweltgegebenheiten und unentdeckten oder verschütteten Bereichen seines Selbst.

Dies soll dem Klienten ermöglichen, auf sich zu hören und sich und seine Bedürfnisse wahrzunehmen.

 

Finden Sie zu sich selbst und stehen Sie zu sich selbst!

Wenn Du kein Baum sein kannst auf dem Hügel, so sei ein Busch im Tal - aber sei der schönste kleine

Busch am Ufer des Bachs.

Wenn Du kein Busch sein kannst, so sei ein Büschel Gras und steh heiter am Straßenrand.

Wenn Du kein Hecht sein kannst, sei einfach ein Barsch, aber der munterste Barsch im See.

Wenn Du keine Straße sein kannst, so sei einfach ein Pfad.

Wenn Du die Sonne nicht sein kannst, so sei ein Stern.

Nicht nur Kapitän, auch Mannschaft muss sein.

Es ist nicht die Größe, nach der Du siegst oder fällst. Sei das Beste, was immer Du bist.