Autogenes Training

Das Autogene Training ( AT ) wurde ca. 1930 von dem Berliner Psychiater Prof. J. H. Schultz begründet.

Das AT spricht unwillkürliche Körpervorgänge an und verändert diese. Die Wirkung wird  über das vegetative Nervensystem vermittelt.

Durch Erlernen der Selbstsuggestion werden die Klienten vom Therapeuten unabhängig und können eine Entspannung jederzeit selbstständig herbeiführen.

Dabei können sie sich auch die Kräfte ihres Unterbewusstseins in einer positiven Weise nutzbar machen.

Mit dem AT kann alles erreicht werden, was Entspannung  und Versenkung leisten kann :

1.    Erholung und Entspannung          

2.   Selbstruhigstellung durch Dämpfung der Affekte

3.   Selbstregulierung sonst unwillkürlicher Körperfunktionen                                          

4.   Leistungssteigerung       

5.   Schmerzabstellung                                                                                                          

6.   Selbstbestimmung durch formelhafte Vorsätze

Das AT ist verwandt mit der Hypnose und kommt aus dieser. Beim AT kann man sich mit Hilfe der  Selbsthypnose

die Kräfte des Unterbewusstseins nutzbar machen. Die Klienten  können und sollen lernen, dieses mächtige

Potential zu nutzen, um ein aktives und erfülltes  Leben im Einklang mit sich selbst zu führen.